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Stadt Templin

In der "Perle der Uckermark" haben Sie die vielfältigsten Möglichkeiten ihren Urlaub zu verleben. Templin und seine Umgebung bietet nicht nur erholsame Entspannung in der herrlichen Natur mit seinen zahlreichen Wäldern und Seen. Viele interessante Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten (zum Beispiel NaturThermeTemplin, Kartbahn, ElDorado) bieten sich für einen Besuch an.



Stadtmauer

Stadtmauer

Die vollständig erhaltene Wehranlage ist das älteste und bedeutendste Bauwerk der Stadt. Die Stadtmauer stammt aus dem 14. Jahrhundert und erreichte nach ihrer Fertigstellung eine Länge von 1735 Metern und eine Höhe von 7 Metern. Sie umschließt oval den mittelalterlichen Stadtkern. Baumaterial waren die auf den Feldern gesammelten eiszeitlichen Findlinge. Stabilität erlangte die Mauer durch die Schaffung der 50 Wieckhäuser. Durch ihre halbrunde Form waren diese ideal als Verteidigungsplattform ohne toten Winkel. Zwei der Wieckhäuser wurden später umgebaut: Der Eulenturm, auch bekannt als Hungerturm hatte in 6 Metern Höhe eine Tür. Er diente früher als Stadtgefängnis. Mit dem Aufkommen der Feuerwaffen wurde der Pulverturm ausgestattet. Er bekam ein nicht entflammbares Kegeldach. Die wichtigsten Stationen beim Rundgang durch das Mittelalter sind die 3 Tortürme, das Prenzlauer Tor, das Berliner Tor und das Mühlentor.



Die Stadttore

Stadttore

Schmuckstücke der Templiner Stadtmauer sind wahrhaftig die 3 Tortürme, das Prenzlauer Tor, das Berliner Tor und das Mühlentor. Kommend vom Hauptbahnhof in Richtung Stadtkern schlendernd, erreichen Sie dass Berliner Tor. Es ist 600 Jahre alt und mit einer der schönsten norddeutschen Backsteingotik-Fassade versehen. In den drei Etagen des Berliner Tor können Sie die Ausstellung „Lebensräume“ der Großschutzgebiere Uckermärkische Seen und Biospärenreservat Schorfheide-Chorin besuchen. „Adam und Eva“ führen Sie durch die Geschichte der Menschen im Templiner Raum. Sie erleben die Entwicklung von der Eiszeit bis zur Industrialisierung sowie der Bildung der Großschutzgebiete der letzten Zeit in humorvoller Kommentierung.

Das Prenzlauer Tor ist das Jüngste der drei Stadttore und auch das vollendetste. Damals wurde auf beiden Seiten des Tores eine Mauer gezogen, so dass ein Zwinger entstand. Der Abschluss der Mauer ließ ein Vortor mit zwei Durchfahrten entstehen. Durch dieses Tor konnten man früher nicht nur die Stadt Betreten und Verlassen, hier wurde auch die Akzise als Einnahmequelle des Landesherren und Stadt eingetrieben. Heute kann man im Prenzlauer Tor das Uckermärkische Volkskundemuseum Templin besuchen. Als Kreismuseum wurde es 1953 gegründet und 1957 im Prenzlauer Tor eröffnet.

Das älteste aber auch das kleinste der drei Templiner Stadttore ist das Mühlentor. Es wurde wie die anderen beiden Tore im 14. Jahrhundert aus Feldsteinen erbaut. Ein zweigeschossiger Backsteinbau wurde über der Tordurchfahrt errichtet. Derzeit ist das Tor ungenutzt.



Das historische Rathaus

Rathaus

Funde alter Kellergewölbe weisen darauf hin, dass sich bereits zu frührer Zeit an diesem Standort Rathäuser befunden haben müssen. Im Mittelalter wurde das Rathaus von den Stadtbränden mehrmals zerstört, letztmals im Jahre 1735. In der Zeit von 1746 bis 1748 wurde das Rathaus wiederaufgebaut. Ein dreigeschossiger Barockbau mit einer aufwendigen Putzfassade, einem in Schiefer gedeckten Walmdach und kleinem Turm mit preußischem Adler auf der Spitze entstand in dieser Zeit. Wurde es zwischendurch als Kreisgericht genutzt, ist das Rathaus seit 1855 ausschließlich ein Verwaltungsgebäude. Durch einen Bombenangriff am 6. März 1944 wurde die rechte Hälfe des Gebäudes völlig zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte in der Zeit von 1963 bis 1966. Heute wird das historische Rathaus als Standesamt, Seniorenzentrum und vom TourismusServiceTemplin e.V. genutzt. Im Untergeschoss befindet sich die Templin-Info. Die freundlichen Mitarbeiter informieren Sie gerne über Ausflugs- und Erholungsziele in und um Templin.



St.-Maria-Magdalenen-Kirche

St.-Maria-Magdalenen-Kirche

Die goldene Kugel der St.-Maria-Magdalenen-Kirche glänzt schon von weiten. Die Hauptkirche der evangelischen Gemeinde in Templin ist ein dreischiffiger barocker Hallenbau. Wenn Sie die Kirche besuchen, werden Sie vom Ausblick auf die Altstadt und den Templiner Stadtsee begeistert sein. Bei den zahlreichen Konzerten der Templiner Kantorei ist der herrliche „Klang“ der Kirche zu hören. Der älteste Kirchenbau, der sich in Templin befand, wurde im Jahre 1942 bei einem Stadtbrand vernichtet. Die jetzige Kirche steht sozusagen auf den mittelalterlichen Fundamenten Vorgängerin. Kanzel, Altar und Taufe sind aus Sandstein, das Taufbecken ist aus Messing gefertigt und der Opferkasten aus Eisen mit teilvergoldeten Ornamenten.



Pionierbrücke

Pionierbrücke

Die Pionierbrücke besteht aus bekam bei ihrer Erneuerung im Jahre 2003/2004 eine imposante überdachte Fachwerkkonstruktion mit einer Stützweite von 66 Metern. Die Fahrbahnbreite beträgt 3 Meter und seitlich gibt es je einen Schutzstreifen von 0,75 Meter. Die Brücke wird als Rad- und Fußgängerbrücke genutzt, nur im Bedarfsfall für die Feuerwehr und Rettungsfahrzeuge. Die Pionierbrücke verbindet den Ostteil und den Westteil der Stadt und gilt als erster Bauabschnitt des 85 Kilometer langen Uckermärkischen Radrundweges Lychen - Templin - Stolpe.

 

Karte - Gemeinde Templin

Auf der folgenden Karte sehen Sie Stadt Templin und die anderen Orte der Gemeinde Templin . Sie können auf der Karte auf die Punkte der Orte klicken und gelangen dann zur Informationsseite der jeweiligen Orte.

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